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Ich glaube nicht an Geister, sondern ich weiß, dass es sie gibt!

Geistererscheinungen hatte ich schon viele, aber nicht nur ich, sondern auch meine Freunde, die das ein oder andere mal bei mir übernachtet haben.

Es gibt ja verschiedene Arten und Praktiken, wie sie sich bemerkbar machen. Manche machen sich durch Klopfgeräusche bemerkbar, andere nimmt man als Lichtquelle wahr oder man erkennt sie auch an einen bestimmten Geruch, der auf einmal im Raum ist, ohne erklärbaren Grund. Gegenstände bewegen sich, wie z.B. Stühle fallen nacheinander um, Schränke gehen auf usw.

Es gibt unzählige Arten wie sie sich bemerkbar machen, aber Vorsicht: Nicht jedes Geräusch oder Knarren ist ein Geist. Meist lässt es sich logisch erklären.

Nur solche Fälle, in denen die menschliche Logik scheitert, sollten uns zu denken geben, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde als wir uns je erträumen können.

"Wer hat nicht schon einmal beim Besuch einer alten Burg, eines verfallenen Schlosses oder eines sagenumwobenen Waldes daran denken müssen, dass die Dinge, die sich einst dort abspielten, noch immer gegenwärtig sein könnten und die Geister der längst Verstorbenen, die früher hier lebten, uns beobachten? Es gibt Sagen, Geschichten und Zeugenaussagen, die von übernatürlichen Begebenheiten berichten und sich vom konventionellen wissenschaftlichen Standpunkt aus nicht recht erklären lassen wollen. Wie aber sollte es möglich sein, dass Geschichte einfach verschwindet und nur noch in Büchern zu finden ist, nicht aber an jenen Stätten, wo sie sich abgespielt hat?"

Ich bin der festen Überzeugung, dass parallel zu unserer sogenannten Realität eine verborgene, völlig andere geistige Welt existiert, die sich jedem unter den entsprechenden Umständen enthüllen kann, wenn wir nur unsere ureigensten Ängste vor dem Unbekannten überwinden und damit empfänglich werden für das hinter den materiellen Erscheinungen versteckte Geheimnis. Die Kelten z.B. glauben, dass die Menschen an bestimmten heiligen Stätten die Schwelle zu dieser übernatürlichen Welt überschreiten können, dass sie dort über eine Grenze treten, wie sie es nennen, was meiner Meinung nach zu einem besseren Verständnis der zahlreichen paranormalen Phänomene an diesen Orten führen könnte. Der Schriftsteller Colin Wilson beschreibt das gleichzeitige Vorhandensein dieser anderen Welt mit folgender Analogie: Ein Mann fährt nachts mit hoher Geschwindigkeit über Land. Die Scheinwerfer sind aufgeblendet und das Radio plärrt. Plötzlich verlangsamt er das Tempo, schaltet das Radio aus, blendet die Scheinwerfer ab und Geisterfriedhof, Gespensterfriedhofkurbelt die Fenster herunter. Jetzt ist er offen für eine vollkommen andere Wahrnehmung der Welt, wie sie nur allzu oft von den Anforderungen und dem Tempo des modernen Alltags verdrängt wird. Wilson zufolge sind wir erst in diesem gehobeneren Zustand wirklich lebendig. Ich erinnere mich, in einem Buch gelesen zu haben, wie die Hexen früher ganz alleine eine Nacht unbekleidet mitten im Wald zugebracht hatten, im Glauben, dass ihnen nach bestandener Mutprobe große Macht über andere rein Sterbliche erwachsen würde.

Wir leben in einer Zeit, die den Stellenwert und die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft mitsamt ihrem Dogma, dass alles Lebende feststofflich sei, in Frage stellt. Es fällt mir schwer, eine neue Technologie wie "Virtual Reality" ernstzunehmen, bei der mittels Computer Meisterwerke der Baukunst wieder erfunden werden sollen, während wir sie real gerade zerstören; oder die Gentechnik, mit deren Hilfe sich der Mensch in seinem Unverstand in die Natur einmischt, um das "perfekte" Tier zu schaffen oder, schlimmer noch, mit dem menschlichen Leben herumexperimentiert. Ein in den Pyrenäen lebender englischer Maler hatte jahrelang Artikel über außergewöhnliche Ereignisse aus Büchern und Zeitschriften gesammelt, und einer davon geht näher darauf ein, wie kürzlich bei Gewittern die Abdrücke geisterhafter Gesichter auf Fensterscheiben erschienen. Bestimmte Mystischer Ort, bröckelnde MauernChemikalien, die sich die Jahre über auf der Glasoberfläche angesammelt hatten, wirkten bei der Belichtung durch einen Blitz wie eine photographische Lösung, und so konnte ein Bild der Person entstehen, die sich zu diesem Zeitpunkt im Raum befand. Solche photographischen Chemikalien können sich natürlich auf jeder unbelebten Fläche ablagern und bei Belichtung entsprechend reagieren. Ein zweiter Artikel beschäftigte sich mit Thermo-Lumineszenz, einer Methode, mit der das Alter von Porzellan und Tonwaren bestimmt wird. Anscheinend nimmt jedes Tonobjekt, auch ein ganz gewöhnlicher Ziegelstein, die Ausrichtung des magnetischen Feldes des Ortes an, an dem es gebrannt wird; die Information wird in der kristallinen Struktur gespeichert und kann durch diese Methode sichtbar gemacht werden. Könnten solche Konzepte nicht auch zur Klärung der "Im pägnationstheorie" bei Geistererscheinungen dienen, derzufolge unbelebte Gegenstände wie Steine oder Holz, die in alten Gebäuden häufig zu finden sind, ihr eigenes Energiefeld haben, in das extreme menschliche Gefühlsregungen "eingeprägt" und bei Reaktivierung wieder abgespielt werden?

Wir müssen das vergessene Wissen unserer Vorfahren wiederentdecken und von neuem lernen, die Natur zu bewundern und ihre Kraft und Geheimnisse zu respektieren. In den abgelegenen, stilleren Winkeln unserer Erde herrscht das unbestimmte Gefühl, dass wir nicht alleine sind. Wenn wir in der Abenddämmerung an einem verfallenen Landhaus oder einer mondbeschienen Abtei vorbeispazieren, wissen wir, dass innerhalb der bröckelnden Mauern dunkle Geister aus längst vergangener Zeit lauern... die uns beobachten... und warten.

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